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FAQs

Was ist die Kirchliche Studienbegleitung?
Die Kirchliche Studienbegleitung ist ein Angebot für Theologiestudierende mit dem Berufsziel Pfarramt. Schon im Studium bietet sie Ihnen Freiräume, um berufsrelevante Kompetenzen zu erproben wie Teamfähigkeit, Selbstreflexion und kommunikative Fähigkeiten, wozu auch die Sprachfähigkeit im eigenen Glauben gehört.

Wer kann teilnehmen?
Sie können teilnehmen, wenn Sie auf der Liste der EKHN stehen und sich spätestens sechs Monate nach der Zwischenprüfung zum Programm der Kirchlichen Studienbegleitung (KSB) anmelden. Wer an der KSB teilnimmt, kommt nach dem Ersten Theologischen Examen automatisch ins Vikariat. Die Teilnahme ist freiwillig und bedarf der gesonderten Anmeldung. Eine Anmeldung und die Teilnahme an freiwilligen Modulen ist ab dem ersten Semester möglich.

Woraus besteht die Kirchliche Studienbegleitung?
Das Programm der KSB umfasst verpflichtende und freiwillige Module.

Die drei Pflichtmodule bestehen aus:

  • Einem Reflexionsgespräch max. 6 Monate nach dem Gemeindepraktikum
  • Einem Entwicklungsseminar ca. ein Jahr nach dem Reflexionsgespräch 
  • Einem Perspektivgespräch vor der Integrationsphase bzw. dem Examen

Die Termine für die Gespräche vereinbaren Sie individuell mit Simone Mantei oder Jürgen Lehwalder (Onlineanmeldung über website möglich). Alle Gespräche finden in den Räumlichkeiten der KSB in Mainz statt.

Freiwillige Module
Die Kirchliche Studienbegleitung bietet neben den verpflichtenden Modulen auch freiwillige Angebote an wie Studienreisen nach Israel oder Seelsorgepraktika. Über diese Angebote, die finanziell bezuschusst werden, informiert Sie der Newsletter der KSB zweimal jährlich.

Vertraulichkeit ist uns wichtig
Die Gespräche und Seminare der Kirchlichen Studienbegleitung finden in einem vertraulichen Rahmen statt. Kirchenverwaltung, Uni oder  Theologisches Seminar erfahren nichts vom Inhalt der Gespräche.

Wer trägt die Kosten?
Für die verpflichtenden Module entstehen Ihnen keine Kosten. Auch die Fahrtkosten werden von der EKHN übernommen. Bei den freiwilligen Modulen kann u.U. ein geringer Eigenbeitrag fällig werden.

Und wenn ich nicht mitmachen will?
Melden Sie sich kurz vor dem Examen im Hochschulreferat der EKHN zum Aufnahmeseminar an. Dort wird über Ihre Zulassung zum Vikariat entschieden.

Was brauche ich später zur Bewerbung für das Vikariat?
Sie erhalten zum Abschluss der Kirchlichen Studienbegleitung eine Teilnahmebescheinigung. Diese reichen Sie mit den weiteren Unterlagen zur Bewerbung für das Vikariat bei der Kirchenverwaltung ein. 

 

 

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