Foto: KSB
Die Kirchliche Studienbegleitung (KSB) ist ein freiwilliges Unterstützungs- und Begleitangebot der EKHN für Theologiestudierende mit dem Berufsziel Pfarramt.
Zugleich ist sie der empfohlene und bewährte Weg ins Vikariat.
Sie richtet sich an Theologiestudierende im Magister bzw. Examensstudiengang, die Pfarrer*in in der EKHN werden möchten.
Für Theologiestudierende im Master (Quereinstieg) führt der Weg ins Vikariat über das Aufnahmeverfahren. Eine Teilnahme an den verpflichtenden Modulen der Kirchlichen Studienbegleitung ist daher nicht möglich. Die freiwilligen Angebote der KSB stehen Masterstudierenden jedoch ausdrücklich offen.
Die Kirchliche Studienbegleitung gestaltet den Weg ins Vikariat als mehrjährigen Prozess. Herzstück dieses Weges sind die drei aufeinander aufbauenden Pflichtmodule, die Dich an zentralen Stationen Deines Studiums begleiten.
Sie setzen unterschiedliche Akzente: vom ersten Innehalten nach dem Gemeindepraktikum über eine vertiefte persönliche Standortbestimmung beim Entwicklungsseminar bis hin zur Klärung Deiner Perspektiven am Ende des Studiums.
Wer die drei verpflichtenden Module der KSB absolviert, kann ohne Teilnahme am Aufnahmeverfahren ins Vikariat der EKHN übernommen werden.
Die Module sind kein Prüfungsformat. Sie bieten Dir Raum zur Reflexion, zur Auseinandersetzung mit Deinem Berufsziel und zur bewussten Gestaltung Deines Ausbildungswegs.
Inhalte aus Gesprächen und Seminaren bleiben vertraulich und werden nicht an kirchliche Ausbildungsstellen weitergegeben.
Foto: KSBDas Reflexionsgespräch findet in der Regel innerhalb von sechs Monaten nach dem Gemeindepraktikum statt.
Foto: KSBDas Entwicklungsseminar findet in der Regel in der Mitte des Hauptstudiums oder kurz vor Eintritt in die Examensphase statt.
Foto: KSBDas Perspektivgespräch findet gegen Ende des Hauptstudiums statt, wenn die Examensphase bald bevorsteht.