Foto: KSB
Neben den drei verpflichtenden Modulen lädt die Kirchliche Studienbegleitung zu weiteren Angeboten ein.
Dazu zählen neben Studienreisen und Beratungsgesprächen auch Seminare, Klosteraufenthalte oder die Vermittlung von Geistlicher Begleitung.
Der Newsletter, der halbjährlich versandt wird, informiert Dich über freiwillige Angebote, an denen Du teilnehmen kannst, sobald Du Dich für die KSB angemeldet hast.
Außerdem fördert die KSB die Teilnahme an externen Angeboten, Weiterbildungen und Veranstaltungen neben dem Studium. Einige interessante Angebote stellen wir ebenso in unserem Newsletter vor – solltest Du noch ein Angebot entdecken, das Deiner Meinung nach von der KSB unterstützt werden sollte, dann melde Dich gerne.
Gerne weitersagen: Unsere Angebote (freiwilligen Module) sind für alle Theologiestudierenden der EKHN offen – auch für Lehramts- oder berufsbegleitend Studierende – sowie darüber hinaus auch für Studierende der Gemeindepädagogik und Kirchenmusik. Leite den Infobrief daher gerne an Interessierte weiter.
Foto: KSBUnser Team steht Dir gerne als Ansprechperson zur Verfügung. Das kann sowohl Fragen zum Studium als auch persönliche Fragen betreffen.
Unser Beratungsangebot ist für alle Studierenden offen – unabhängig davon, ob Du Theologie, Gemeindepägagogik oder Kirchenmusik studierst, auf Bachelor, Master oder Magister, und aus welcher Landeskirche Du kommst. Du kannst dich jederzeit bei uns melden.
Wir freuen uns, von Dir zu hören!
Foto: KSBUnterwegs auf den Spuren des Mönchtums in Irland, pilgernd auf dem Jakobsweg oder in Israel und Palästina: Die KSB bietet regelmäßig Studienreisen an, die allen Studierenden der Evangelischen Theologie, Gemeindepädagogik und Kirchenmusik in der EKHN offenstehen.
Diese Reisen eröffnen neue Perspektiven – durch Begegnungen mit Menschen in anderen Ländern und Kulturen, durch gemeinsame Erfahrungen und intensive Eindrücke. Gleichzeitig bieten sie Raum, miteinander unterwegs zu sein: über Studiengänge hinweg ins Gespräch zu kommen, Gemeinschaft zu erleben und Zeit mit Kommiliton*innen und zukünftigen Kolleg*innen zu verbringen.
Foto: KSBEin Wochenende mit Kommiliton*innen der Theologie, Gemeindepädagogik und Kirchenmusik bei gutem Essen zusammenkommen und über Themen austauschen, die im Studium zu kurz kommen? Das geht bei unserem jährlichen Studierendenwochenende, das die KSB in Zusammenarbeit mit dem Ausbildungsreferat und dem Studierendenrat der Theologiestudierenden der EKHN organisiert.
Das Wochenende ist für alle Studierenden der EKHN kostenlos und jedes Jahr ein Highlight, auf das wir uns freuen!
Foto: KSBDu möchtest auftanken, an Deiner Hausarbeit schreiben oder für eine Prüfung üben? Dann komm mit uns ins Haus der Stille im Kloster Gnadenthal!
Unter dem Motto “Ora et labora” bietet die KSB zwei Mal im Jahr eine Lern- und Einkehrwoche im Kloster an. Dort kannst Du Dich sechs Stunden täglich um Deine Arbeit kümmern, an den Tagzeitengebeten der Klostergemeinschaft teilnehmen, das gute Essen und die gute Gesellschaft genießen und den besonderen Ort entdecken. Die Kosten übernimmt die KSB.
Hier findet ihr Erfahrungen und Einblicke von Studierenden, die an freiwilligen Angeboten der KSB oder an externen Angeboten teilgenommen haben. Viel Spaß beim Lesen!
„Seit 2016, also seit es die kirchliche Studienbegleitung in der EKHN gibt, habe ich das vielfältige Angebot und die umfassende Beratung der KSB genutzt. Vor allem die freiwilligen Module sind ein schönes Angebot, sich neben der universitären Theorie parallel praktisch weiter zu bilden sowie der eigenen Spiritualität Raum zu geben. Zudem ist es möglich, dass man Weiterbildungen, die man selbstständig ausgesucht hat und die nicht auf der vorgeschlagenen Liste stehen, auf Anfrage finanziell bezuschusst bekommt.
So habe ich beispielsweise an einem Seminar zum Thema „Trauerarbeit mit Kindern“ teilnehmen können, was ohne die finanzielle Unterstützung der KSB nicht möglich gewesen wäre. Was mich persönlich an den Weiterbildungen reizt, ist nicht nur der Blick über den Tellerrand, sondern auch der Kontakt mit anderen Menschen, die teilweise schon arbeiten bzw. aus ganz anderen Tätigkeitsbereichen kommen und dadurch neue Perspektiven mitbringen. So habe ich bei dem Trauerseminar bspw. überwiegend Zeit mit Erzieherinnen verbracht und so von deren Erfahrungsschatz profitiert.
Bei einem Seminar zum Thema „systemische Lösungsberatung mit Aufstellungen“ bestand das Seminar wiederum aus einem bunt gemischten Haufen, interessanterweise war ich auch dort die einzige Theologin. Mit Aufstellungen hatte ich vorher noch keine Erfahrung gesammelt und mich im Vorhinein sehr auf diese Horizonterweiterung gefreut. Das dreitägige Seminar war dann anstrengender als gedacht, da mehrere Familienaufstellungen am Tag besprochen wurden. Auch wenn mich diese Herangehensweise der Lösungsfindung noch nicht überzeugt hat, weiß ich nun zumindest, was das Prinzip von Aufstellungen ist. Außerdem konnte ich das Wissen bei einem anderen eintägigen Seminar anwenden. Dabei ging es um das Thema „authentisches Auftreten“. Verschiedene Körperübungen gingen der Frage voran, wie man in bestimmten Situationen einen festeren bzw. selbstsicheren Stand haben kann. Obwohl ich bei diesem Seminar keine neuen Erkenntnisse gewonnen habe, hat es dazu beigetragen, bereits vorhandene Erkenntnisse zu rekapitulieren.
Zu guter Letzt nahm ich zu Beginn der Adventszeit an einem Klosterwochenende für junge Erwachsene im Kloster Bursfelde in der Nähe von Göttingen teil. Die Klosteratmosphäre hat nicht nur Studierende der Theologie angezogen, sondern auch junge Erwachsene aus anderen Bereichen. Mit vielen Liedern, Andachten, Bibelarbeiten und kreativen Bastelaktionen sind wir so gemeinsam in die Adventszeit gestartet.
Das vielfältige Programm und das Angebot der freiwilligen Module, die von der KSB vorgeschlagen und finanziell unterstützt werden, kann ich also nur wärmstens weiter empfehlen, da sie eine erfrischende Abwechslung zum theoretischen Unialltag bedeuten und der persönlichen Entwicklung nur förderlich sind.“
Eva (Theologiestudentin in Marburg)
Foto: KSB„Abschließend lässt sich festhalten, dass die Reise für jede/n Einzelne/n von uns etwas ganz Besonderes war. Dankbar und mit reichen Erinnerungen durften wir nach Hause zurückkehren. Entstanden sind eine Vernetzung der verschiedenen Studienstandorte und Professionen, aber auch neue Freundschaften. Wir haben die gemeinsame Zeit als bereichernd erlebt und uns darüber gefreut, dass wir diese miteinander teilen durften. Dabei konnten wir feststellen, dass wir uns auch in beruflicher Hinsicht gut ergänzen würden und schon jetzt voneinander profitieren können. Was zählt, ist die gemeinsame Basis und das gemeinsame Ziel. Dazwischen befinden wir uns alle auf dem Weg."
Janine (Gemeindepädagogikstudentin in Darmstadt) und Steffi (Theologiestudentin in Frankfurt)
Foto: KSB„Sicherlich, reisen ist mehr, als sich nur Sehenswürdigkeiten anzusehen; es ist eine Veränderung, die sich tief und fortdauernd in den Ansichten des Lebens fortsetzt." – Mary Ritter Beard
Entlang der Küstenlinie von San Sebastian nach Bilbao pilgerten wir gemeinsam 135km mit Studierenden der Gemeindepädagogik, des Magister Theologiae und des berufsbegleitenden MainMaster auf dem Camino de Norte, einem der schönsten und anspruchsvollsten Teilen des Jakobswegs.
Auf unserem Weg mit Gott gab es tolle Gemeinschaft, atemberaubende Natur, leckeres Essen, viel Musik, Blasenpflaster und Kas Lemon wann immer nötig.
Fazit: unbedingt wieder!!!
Foto: KSB„Mit etwas zeitlichem Abstand wollte ich mich auch noch mal sehr herzlich bedanken für dieses tolle Angebot! Für mich war es wirklich sehr schön in Gnadenthal mit euch aber auch schön die anderen Kommiliton*innen kennenzulernen. Es ist Wahnsinn, was in kurzer Zeit zu schaffen ist, wenn es diese idealen Bedingungen gibt. Die Tage waren – wie erhofft – sehr produktiv, aber – für mich eher überraschend – auch erholsam. Letzteres merke ich eigentlich erst jetzt, wo das Jahr noch mal richtig Fahrt aufnimmt, alles zusammenkommt und ich doch irgendwie noch Reserven und ein paar schöne Bilder aus Gnadenthal finde. :)“
Maria (Theologiestudentin)
Studienreise der KSB nach Israel - Palästina 2018 / Bild: Privat„Vieles haben wir gesehen mit dem wir gerechnet haben, anderes hat uns kalt erwischt oder vor Freude lachen lassen; wir haben Menschen getroffen, die wir uns nicht mal hätten wünschen können – so vor allem unsere Guide Verkine Aivazian, die wir alle ins Herz geschlossen haben, da sie uns an ihrem Wissen hat Teil haben lassen und doch immer wieder einen Scherz auf der Lippe trug – und konnten unter künftigen Kolleg*innen neue Bande knüpfen. Auch die wundervolle Planung und Betreuung der Reise durch Pfrin. Simone Mantei und Pfr. Jürgen Lehwalder hätte nicht besser laufen können, so dass wir glücklich und mit noch zu verarbeitenden Eindrücken an einem Montagabend in Deutschland landeten.
Was hätte man sich mehr erhoffen können von einer Reise ins gelobte Land?"
Mareike (Theologiestudentin in Frankfurt)
Foto: himmlische-herbergen.de„Ende August fand im Kloster Schwanberg das Wochenendseminar „Entspannte Stimme im Beruf und Alltag“ statt. Neben vielseitigen Atem- und Körperübungen entdeckten wir anhand verschiedener Musikstile (Taizé, Gregorianik, Gospel, moderne Kirchenlieder) die unterschiedlichen Farben und Möglichkeiten unserer Stimme. Die Teilnahme an den Stundengebeten und Gottesdiensten in der nur wenige Schritte entfernten St. Michaelskirche war dabei in der Planung berücksichtigt. Untergebracht und köstlich versorgt im Schloss war die benediktinische Gastfreundschaft spürbar. Ein Besuch bei den Schwestern auf dem wunderschönen Schwanberg ist einen Reise wert – ob zu längeren Aufenthalten oder zum Kurzbesuch!"
Selina (Theologiestudentin in Mainz)
Foto: KSB„Ich muss sagen, der Kurs hat meine Erwartungen übertroffen. Man hat ganz spielerisch die Methode des Bibliologs erlernt und ganz viele neue Aspekte in der Bibel entdeckt, auch und vor allem bei schon bekannten Texten. Die Kursleiterin Friederike Meißner hatte eine ganz tolle Art, die Inhalte zu vermitteln, und das Kloster Gnadental war natürlich wie immer ein toller Gastgeber. Für mich persönlich war die Bibel in letzter Zeit immer mehr zu einem wissenschaftlichen Handwerkszeug geworden, dank dieses Kurses und der Methode Bibliolog hab ich wieder den Spaß und die Freude des Evangeliums wiederentdeckt. Besten Dank also für die Möglichkeit, diesen Kurs als Modul zu absolvieren. Absolute Weiterempfehlung und ich freue mich schon sehr darauf, mit meinen Konfis demnächst einen Bibliolog durchzuführen."
Lisa (Theologiestudentin in Marburg)
Foto: KSBUnsere Highlights beim Kirchentag in Nürnberg:
„Mysterion und das Kerzenmeer." (Lukas)
„Taizé-Lieder singen in der Frankenhalle und die rassismuskritische und gendersensible Bibelarbeit mit N. Eleyth und C. Jannsen. Nebenbei auch noch der Workshop zum assistierten Suizid als Examensvorbereitung.” (Onno)
„Der Abend der Begegnung, das Podium mit Luisa Neubauer und das Podium „Verdurstet an der Quelle". (Franzi)
„Die Bibelarbeit auf dem Weg, an jeder Ecke neue Menschen mit spannenden Lebensgeschichten kennenzulernen, die vollkommen überfüllte Diskussion von Baerbock Gauck und die La-Ola-Welle vor dem Bodo Wartke Konzert, ohne dass sie wer angeleitet hätte." (Nathalie)
„Das ökumenische Feierabendmahl." (Valerie)