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Entwicklungsseminar

Was will ich mal machen und was bringe ich dafür mit? Für diese und andere Fragen bietet das Entwicklungsseminar in der Mitte des Hauptstudiums den Freiraum. Frei von jeder Prüfungslogik können Sie entdecken, was Sie an Ressourcen mitbringen – nicht nur für’s Berufsleben. Genießen Sie nette Leute, schöne Orte, gutes Essen und die Aus-Zeit.

Schon während des Reflexionsgesprächs können Sie sich für ein Entwicklungsseminar vormerken lassen. Am besten, Sie platzieren es ca. ein Jahr nach dem Reflexionsgespräch in der Mitte Ihres Hauptstudiums. Zwischenprüfung und Reflexionsgespräch sind die einzigen Teilnahmevoraussetzungen. Das viertägige Entwicklungsseminar findet zweimal jährlich in den Winter- und Sommersemesterferien an wechselnden Orten statt (März/September). 12 Studierende stellen sich der Challenge: Wer bin ich und wie werde ich wahrgenommen? Wie komme ich in Kontakt mit anderen und mit meinen Glauben? Was brauchen gute Teams und was kann ich beisteuern? Durch Erlebnispädagogik, Rollenanalysen und Supervisionen gehen Sie ihren ‚soft skills‘ nach und entdecken – frei von jedem Prüfungsdruck – was sie mitbringen oder noch mitbringen wollen für ihr künftiges Berufsleben. Begleitet werden sie vom Team der Kirchlichen Studienbegleitung und externen Referent*innen. Die Kosten für Ihre Anreise und Unterbringung übernimmt die EKHN (Bahntickets aufheben!).

Zum Entwicklungsseminar gehört auch das Nachgespräch einige Wochen später. Zu diesem verabreden Sie sich im Laufe des Seminars entweder mit Simone Mantei oder Jürgen Lehwalder.

Ab 2023 wird das Entwicklungsseminar im Frühjahr am dritten Wochenende im März stattfinden. Das Entwicklungsseminar im Herbst wird jeweils am letzten Septemberwochenende stattfinden.

Nächste Termine:

2022
08. - 11.04.2022 in Herborn

2023
17. - 20.03.2023 in Herborn
29.09. - 02.10.2023 in Herborn

2024
15. - 18.03.2024 in Herborn
27. - 30.09.2024 in Herborn

2025
14. - 17.03.2025 in Herborn
26. - 29.09.2025 in Herborn

 

zur Anmeldung

Erfahrungsbericht von Yannik Steffens

Erfahrungsbericht von Marieluise Clotz

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